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GRasmücke und pitbulls
Dokumentarfilm, 90 min // 2013

 

Regie / Buch Celia Rothmund, Sebastián Barahona
Kamera Sebastian Bäumler
MUSIK Florian Zenker

Produktion Yeti Film Köln
IN CO-PRODUKTION MIT ZDF / 3sat
FÖRDERUNG Film- und Medien Stiftung NRW

FESTIVALS Filmfestival Max Ophüls Preis

LÄnge 90 min

 

 

 

 

 

 
Synopsis
Glody, Retjep und Michi sind Heimkinder seit sie klein sind. Sie haben geklaut, mit Drogen gedealt und auf der Strasse gelebt. Ihre Wege in den Abgrund sind vorgezeichnet. Mit 14 Jahren besteht wenig Hofffnung, sie in die Gesellschaft zu integrieren. Das Jugendamt, nimmt die Jugendlichen aus ihrem kriminellen Umfeld und schickt sie in Auslandsprojekte nach Spanien und Portugal. Dort leben sie über mehrere Jahre in den Familien deutscher Erzieher, holen Schule nach und absolvieren Praktika.
Für zwei Jahren begleiteten wir die drei Jugendlichen dabei wie sie sich auf das fremde Land und ihre Erzieher einlassen. Die enge, familiäre Situation wird ihnen oft zuviel. Oft gibt es Streit. Die Erzieher versuchen
dabei, Konflikte immer wieder aufzugreifen und zu diskutieren. Die Jugendlichen werden nicht in Ruhe gelassen, aufgefordert über
ihr Verhalten nachzudenken. Ein Roller wird geklaut, ein Versprechen wird gebrochen. In der Einöde der Landschaft erzählen die Jugendlichen von ihrem Leben früher und dem, was ihnen jetzt durch den Kopf geht.